Vermutlich habe ich in den letzten Jahren einen kapitalen Fehler gemacht, als ich darauf vertraute, dass die Grundidee des MarketingNet - arbeitsfreies Zusatzeinkommen durch effizientes Vermarkten - richtig verstanden, angewandt und weitergegeben würde.
Solange ich (anfangs) selbst Kunden für MarketingNet beschaffte, schien das einiger Maßen zu klappen. Später ist es offenbar außer Gebrauch geraten.
Heute ist ziemlich klar, dass diese Grundidee (ab und seit ca 2005) kaum je bei den Teilnehmern angekommen ist. Das ist schade, denn wer diese Grundidee nicht aufgegriffen hat, gab eine große Chance aus der Hand.
Mir ist schon klar, dass es ist viel verlockender ist, auf schöne Worte von draußen zu hören: "Viel Geld für nichts!" ist wohl die am heißesten begehrte Markenware unserer Zeit!
MarketingNet wurde gegründet, um Menschen mit einem eigenen Geschäft (wie zum Beispiel als Vertriebspartner eines Filialunternehmens) Möglichkeiten an die Hand zu geben, ohne zusätzlichem Einsatz ein zusätzliches Einkommen zu schaffen, während das eigene Geschäft weit überdurchschnittlich gefördert wird.
Die Beobachtung der Aktivitäten zeigt aber, dass Hunderte unserer Teilnehmer im MarketingNet ihre VermarktungsSite eingerichtet haben, um genau das Falsche zu tun:
Welcher Teufel hat diesen Menschen wohl den Verstand so venebelt, dass sie sich - statt die Ressourcen zum Nutzen ihres eigenen Geschäft profitabel einzusetzen! - ein neues Filialgeschäft einrichteten, das ihnen zusätzlichen Einsatz, zusätzliche Kosten und zusätzlichen Zeitaufwand abfordert und kaum dafür kompensiert, aber vom eigenen Geschäft ablenkt?
Betrachten wir unser Webgeschäft einmal aus einem ungewöhnlichen Gesichtspunkt:
Ein Geschäft ist wie eine Maschine; eine Maschine schafft man an, weil eine Arbeit effizienter - das heißt mit besserem Ergebnis bei weniger Aufwand - besorgt werden soll.
Ein Geschäft ist eine Maschine, die Einkommen produzieren soll. Das heißt, sie soll aus dem Einsatz (Energie in Form von Geld, Zeit und Ideen) mehr Ergebnis (an Geldwert) einbringen.
Es ist im gleichen Ausmaß eine Maschine, wie ein Kopierer es ist: So wie die Kopiermaschine für einen bestimmten Zweck geschaffen wurde, so wurde das Webgeschäft - hoffentlich - zu einem bestimmten Zweck eingerichtet - nämlich, um Einkommen zu erzeugen.
Unterlasse ich es, den Kopierer ans Stromnetz anzuschließen, ihn einzuschalten, mit Papier zu versorgen, Vorlagen einzulegen, und den Startknopf zu drücken, dann wird die teuerste Kopiermaschine der Welt keine Kopien hervorbringen!
(Und wenn ich keinen Kopierer kaufe oder miete, schon erst recht nicht; und wenn ich ihn nicht ordentlich warte, wird er wahrscheinlich vorzeitig schlechtere Kopien liefern. Aber wer würde eine Kopiermaschine kaufen, der keinen Bedarf an Kopien hat?)
Ich denke, dass diese Zusammenhänge am Beispiel Kopierer für jeden Leser einsichtig sind. Das Prinzip aber wird genau so auf eine Bohrmaschine, Kaffemaschine, Waschmaschine, einen Geschirrspüler (usw. usf.) oder - ein Webgeschäft - zutreffen!
Aber was hält man von einem Menschen, der einen (teuren, weil hochwertigen) Kopierer mietet, ihn dann aber weder in Betrieb nimmt, ihn nicht mit Papier ausstattet und auch keine Vorstellung davon hat, welche Vorlagen er dort vervielfältigen würde?
Und was soll man von Menschen halten, die - mangels eigener Vorlagen - auf eigene Kosten fremde Vorlagen vervielfältigen und verteilen, um eine Botschaft zur völligen Abschaffung der Kopierfreiheit zu verteilen?
Ich nehme einmal an, dass solche Fälle einfach auf Gedankenlosigkeit und fehlende Umsicht zurückzuführen sein werden.
Wir ruinieren unser eigenes Geschäft, indem wir es brach liegen lassen oder einfach falsche Handlungen setzen (oder die richtigen unterlassen), und dann die Ursachen für das Versagen überall außerhalb unseres eigenen Wirkungskreises suchen oder zuweisen.
Wie bedient man dann so eine Maschine "Webgeschäft", dass sie das gewünschte Ergebnis - Einkommen - liefert?
- Man ist sich darüber klar, für welchen Zweck man diese Maschine einsetzen will. Ist es mir nicht klar, wozu schaffe ich mir dann eine Maschine an? Wie kann es dann die richtige sein?
- Man sollte sich darüber klar sein, wie man diese Maschine aufstellt, in Betrieb nimmt, und bedient, dass sie bestimmungsgemäß produzieren kann - oder jemanden beauftragen.
- Man sorgt für den ordentlichen Betrieb dieser Maschine und "justiert" ihre Arbeitsweise, damit sie möglichst effizient produziert.
"Effizient" heißt: Bei möglichst hohem Wirkungsgrad, also möglichst viel Ergebnis bei möglichst geringem Einsatz.
Doch Vorsicht: Dieses Streben nach Effizienz wird viel zu oft falsch verstanden, indem der Einsatz auf Null reduziert wird ... aber null mal irgend etwas ergibt halt immer Null! Da kann die effizienteste Maschine nichts daran ändern!
MarketingNet wurde für den "kleinen Webunternehmer" geschaffen, um BESSERE Einkommensmaschinen aufzustellen.
Für die Punkte 2 und 3 (oben) ist im Trainingszentral des MarketingNet gesorgt.
Der Punkt 1 - ein Geschäftszweck - wurde absichtlich bei MarketingNet niemals vorgegeben oder empfohlen.
MarketingNet wurde von allem Anfang an dafür konzipiert, jedes mögliche individuelle Geschäfte optimal zu VERMARKTEN. MarketingNet wurde nicht konzipiert, ein einheitliches Geschäft zu vertreiben.
Leider wurde von einzelnen Sponsoren immer wieder EIN bestimmtes Geschäft VERTRIEBEN und damit vom erklärten Zweck der VermarktungsSite abgelenkt. Zwangsläufig wurde deshalb auch fast grundsätzlich das falsche Interesse angesprochen, weil ja Downlines mit Leuten aufgebaut wurden, die kein eigenes Geschäft haben oder unterhalten wollen.
Solche Leute sind nicht "Webunternehmer", sondern "Gelegenheitssucher" - die passende Gelgenheit macht sie vielleicht irgendwann zum Webunternehmer. Ihnen wurde fälschlich die Idee vermittelt, dass MarketingNet an sich ein Geschäftsgelegenheit sei.
Selbst wer sich nur oberflächlich mit den Informationen des MarketingNet befasst hat, konnte eigentlich unmöglich eines der wichtigen Merkmale übersehen:
MarketingNet wurde konzipiert, um "arbeitsfreies Zusatzeinkommen" aus der Errichtung eines Operationsteams für das EIGENE Geschäft zu ermöglichen.
Was heißt das im Klartext? Es heißt, dass für ein Zusatzeinkommen aus MarketingNet KEINERLEI zusätzlicher Arbeitsaufwand erforderlich wird, wenn man das Konzept realisiert.
Sie fragen "welches Konzept?" - Antwort: Das Konzept des Opersationsteams erzeugt arbeitsfreies Zusatzeinkommen. Und was ist das Operationsteam?
Das "Operationsteam" entsteht aus der intelligenten Arbeitsteilung beim Aufbau und Betrieb des EIGENEN Geschäfts. Die anfallenden Arbeiten werden nach dem Prinzip der "Lehrlingsausbildung" und dem Prinzip der "Aufgaben-Rotation" von Partnern erledigt, die ihrerseits aufgrund des Erfolges "sich umdrehen" und das gleiche Prinzip für IHR EIGENES Geschäft anwenden.
Auf diese Weise entsteht für den Kopf des Operationsteams zwangsläufig eine Downline, dies sich selbst fortpflanzt und ihm "arbeitsfreies Zusatzeinkommen" sichert.
Für Punkt2 - Aufstellung und in-Betriebnahme - ist durch das Trainingszentral gesorgt, und durch das immer wieder unterbreitete Angebot der direkten Hilfe. Lesen Sie, was ein Teilnehmer zu sagen hat, der dieses Angebot mit fast 2 Jahren Verzögerung angenommen hat:
MarketingNet hat mich wirklich begeistert. Man wird wohl schwerlich bei einem anderen Websiteanbieter einen so überragenden Service, finden wie bei MarketingNet.
Der Administrator hat mir geholfen meine komplette Website einzurichten und mir dabei noch einen Kurzlehrgang in Webseitenerstellung gegeben. Dafür hat er trotz des erheblichen Zeitaufwands nicht einen Cent kassiert.
Mit viel Geduld hat er mich, der ich völliger Laie auf diesem Gebiet bin, an das Metier herangeführt. Ich kann MarketingNet nur empfehlen. Es dürfte nichts annähernd Vergleichbares geben."
Für Punkt 3 - profitabler Betrieb - sind die Lektionen und Trainingsabschnitte des Gratistraining, der Webvermarktungs-Schulung und das Trainingszentral von MarketingNet bereitgestellt. Zudem natürlich gilt auch hier das Angebot unter Punkt 2.
(Wird fortgesetzt!)
Auf Ihren großen Erfolg,
Ihr Administrator MarketingNet
Helmut W. Karl