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Wie MarketingNet mehr liefert als alle Konkurrenten

Von Helmut W. Karl

Jeder Webunternehmer wird mehr oder weniger intensiv und genau rechnen, wenn es um die Fixkosten seines Webunternehmens geht. Das ist gut so, denn es zeigt, dass wir es mit einem Menschen zu tun haben, der sein Unternehmen als "sein Baby" betrachtet, das er "großziehen" möchte.

Wie schaut denn die finanzielle Grobplanung eines typischen Webunternehmens aus? (Webunternehmer ohne solche Grobplanung brauchen wir hier gar nicht zu betrachten, weil sie in alle Regel sowieso nach drei Monaten etwas anderes tun.)

Betrachten wir nachfolgend drei Arten von Webunternehmer:

  1. Ein "Netzwerk"-Unternehmer, der als Mitglied bei einem Anbieter eine "PartnerSait" hat;
  2. Ein "Einzelunternehmer", der eigene Leistungen in einer eigenen Websait anbietet;
  3. Ein "Einzelunternehmer", der als Filialist etwa bei Amazon Produkten dritter Anbieter gegen Provision vertreibt. Hier betrachten wir typische "Shop"-Kosten folgender Anbieter:
    • Amazon: 39,-/Monat
    • eBay 10,- oder 50,-/Monat, je nach Größe; das Profi-Shop (an die 500,-/Monat) lassen wir außer Betracht
    • Dubli 49,-/Monat

Im Wesentlichen sind da - natürlich neben der Büro- und Computerausstattung sowie bei kalkulierten Eigenleistungen von 5 Std/Woche - pro Wirtschaftsjahr bei minimalem Werbebudget als laufende Fixkosten folgende Posten angeführt:

Ausgabeposten Unternehmer A Unternehmer B Unternehmer C
Telefon & ISP 384,00 384,00 384,00
Mitgliedsbeitrag 294,00 - -
Domainname - 12,00 -
Webserver - 102,00 -
Shop (eBay/Amazon/Dubli) - - 120,-/468,-/588,-
Werbebudget 600,00 600,00 840,00
Kosten/Jahr 1278,00 1098,50 1353,-/1692,-/1812,-
Fixkosten/Monat 106,50 91,50 113,-/141,-/151,-

Bei Gegenüberstellung dieser Posten fällt sofort auf:

  1. Ganz offensichtlich wird, dass ein "Webunternehmer", der sich den eigenen Domainnamen erspart, einen vergleichsweise winzigen "Vorteil" (1,- pro Monat) zu Lasten von sicherlich mehr als 50% geringerem Werbeerfolg erkauft. Kein vernünftig kalkulierender Unternehmer würde das jemals ins Kalkül ziehen.
  2. Als unvermeidlicher Fixposten steht der ISP zu Buche, der allerdings möglicher Weise je nach Land und Ort beträchtlich höher oder auch niedriger ausfällt, wobei die billigeren Anbieter in der Regel zusätzliche Leistungen oder Belastungen vom Teilnehmer, etwa in Form von Werbeeinschaltungen, erwarten. In keinem der Fälle ist eine Rückfall-Möglichkeit gegeben: Fällt der ISP aus, dann ist der Unternehmer gewöhnlich vom Netz abgeschnitten. Als Rückfall-Anbieter käme z.B. eine Mobilfunkanbieter mit zusätzlichen monatlichen Gebühren in Betracht.
  3. Der Bärenanteil geht in die Werbung, also für den Aufwand, an neue Kunden heranzukommen.
  4. Von "beträchtlicher" bis "hoher" Kostenfaktor schlägt das "Shop" zu Buche, es kostet je nach Komfort und Anbieter zwischen 120,- und 600,- (auch bis zu einige Tausend) Euro pro Jahr. Es ist zwar sehr günstigst, wenn es in eigener Domain (selbst) eingerichtet wird (124,- pro Jahr), hier fallen aber unter Umständen Zusatzkosten für Zahlungsabwickler an.
  5. Des weiteren fällt auf, dass der Webunternehmer (B), der eigene Leistungen im Web anbietet, die geringsten Festkosten aufzubringen hat, während der mit angemieteten Shop die höchsten Festkosten hat, wobei erfahrungsgemäß auch die höchsten Werbekosten anfallen.

Und was hat MarketingNet damit zu tun?

Zum Ersten soll hier betont werden, dass diese Kostenaufstellung nicht dazu dienen soll, ein bestimmtes Geschäftsmodell besonders zu bevorzugen, sondern ausschließlich dazu aufzuzeigen, welchen Nutzen MarketingNet jedem der Modell bringen kann.

Bei vollständiger Anwendung des MarketingNet-Konzepts kann MarketingNet in allen angeführten Fällen das Werbebudget innerhalb weniger Monate ersetzen bzw. eliminieren. Wie das?

Der vorliegenden Modellrechnung haben wir Werbekosten zu Grunde gelegt, die (erfahrungsgemäß) durchschnittlich 2 bis 3 neue Kunden pro Monat einbringen. Dabei setzen wir eine "Konversionsrate" von 2% an, also je 100 erzielte Besucher 2 Kunden.)

Erfahrungsgemäß kann das PR-Netzwerk des MarketingNet innerhalb 4 Monaten einen Zustrom von 70 bis 100 echten Interessenten pro Monat erzeugen, wobei die einmal gesetzten Werbemaßnahmen aufgrund der entstehenden Synergien eine "kumulative" Wirkung erzeugen: Je länger die korrekte Anwendung des Konzept anhält, desto größer wird seine Wirksamkeit.

MarketingNet wird also nach 6 Monaten Teilnahme im Netzwerk monatlich um die 150 echten Interessenten in die VermarktungsSait bringen. Dass es sich hierbei um "warme" Kontakte handelt, weil sie nicht durch Reizangebote oder "Nebenabsprachen" wie etwa bei einem Besuchertausch gewonnen wurde, sollte sofort klar sein und als Vorteil vermerkt werden.

Nachdem die VermarktungsSait keine Verkaufsanstrengungen unternimmt, sondern gewünschte Informationen anbietet, kann man bei sehr vorsichtiger Einschätzung mit einer doppelt hohen Konversionsrate zählen: 100 interessierte Besucher ergeben demnach 4 "Inskribienten", nach 6 Monaten monatlich 6, im Jahr also 72 Einschreibungen für jede vorhandene "Marktliste". Nachdem standardmäßig bis zu fünf Listen betrieben werden können, existiert also Kapazität für ein Wachstum der Marktlisten von über 350 Neueinschreibungen pro Jahr, ohne dass dafür ein einziger Cent als Werbebudget ausgegeben werden müsste.

Zu beachten ist hier, dass diese Zugänge laufend den "eigenen Markt" vergrößern, die bei einiger Maßen vernünftiger Behandlung auf Jahre im Abonnement bleiben, und somit die bester Voraussetzung für eine hohe Zahl von Stammkunden bilden.

Stellen wir jetzt der eingangs aufgestellten Kostenrechnung das angewandte MarketingNet-Konzept gegenüber:

Ausgabeposten Unternehmer A Unternehmer B Unternehmer C
Telefon & ISP 384,00 384,00 384,00
Mitgliedsbeitrag - 294,00 -
Domainname - entfällt* -
Webserver - entfällt* -
Shop (eBay/Amazon/Dubli) - - 120,-/468,-/588,-
Werbebudget entfällt* entfällt* entfällt*
MarketingNet Beitrag 120,00 120,00 120,00
Kosten/Jahr 798,00 504,00 624,-/972,-/1092,-
Fixkosten/Monat 66,50 42,00 52,-/81,-/91,-

* Anmerkung zum Eintrag "entfällt": Bei MarketingNet wird die Domain nur zur Errichtung gekauft (Einmalkosten von 20 Euro), und ist von da an im Teilnehmerbeitrag enthalten. Wenn bisher die Websait bei einem anderen Provider beheimatet war und zu MarketingNet übertragen wird, entfallen dies bislang angefallenen Providerkosten, weil die Websait nunmehr im Webspeicher der VermarktungsSait betrieben werden kann.

Das bislang zusätzlich erforderliche Werbebudget kann entfallen, weil das PR-Netzwerk mit seiner hoch entwickelten Technologie ab einer Mindestlaufzeit bessere Ergebnisse erzielt als die mit dem angesetzten Werbebudget erreichbaren.

Der Vergleich ergibt für die einzelnen Geschäftsmodelle:

  • Der "Netzwerk"-Unternehmer als Mitglied bei einem Anbieter mit Partnersait:
    Jahreskosten in Summe: 698,- Euro, also 66,50 im Monat, somit 40,- € monatliche Ersparnis, die für weitere Werbemaßnahmen eingesetzt werden könnten.
  • Bei einem "Einzelunternehmer", der eigene Leistungen anbietet:
    Jahreskosten in Summe: 504,- Euro, also 42,- im Monat, somit 49,50 monatliche Ersparnis, welche für weitere Werbemaßnahmen zur Verfügung stehen.
  • Bei einem "Einzelunternehmer", der als Filialist Produkte dritter Anbieter gegen Provision vertreibt:
    Jahreskosten in Summe (von billigster bis teuerster Option dieser Aufstellung): 624,-/972,-/1092,- Euro, also 52,-/81,-/91,- im Monat, somit 61,-/60,-/61,- monatliche Ersparnis, welche für weitere Werbemaßnahmen zur Verfügung stehen.

Sehen Sie, weshalb MarketingNet die bessere Lösung ist?



(Wird fortgesetzt!)

Auf Ihren großen Erfolg im Geschäft und im Leben!
Ihr Administrator MarketingNet
Helmut W. Karl